Beste Tee, Schokolade & Kaffee Sorten - Hornung Feinkost

Geschichte des Kaffees

Die Heimat des Kaffees scheint irgendwo in Äthiopien, in der Provinz Kaffa zu liegen. Ein Hirte namens Kaldi wunderte sich der Sage nach darüber, dass seine Ziegen nächtelang herumtobten und selbst nach Tagen noch keine Zeichen von Müdigkeit erkennen ließen. Bald kam er dem Geheimnis auf die Spur und entdeckte einen Baum, dessen Früchte die Tiere mit Vorliebe gegessen hatten.

Herkunft und Herstellung

Eigentlich sind Coffea-Pflanzen sechs bis zehn Meter hohe Bäume. In den Plantagen werden die Pflanzen in Strauchhöhe zwischen eineinhalb und zweieinhalb Metern gehalten, um sie leichter ernten zu können. Die Kaffeepflanze trägt gleichzeitig Blüte und Früchte, die sogenannten Kaffeekirschen. Die Früchte wechseln je nach Reifegrad ihre Farbe von grün über gelb zu rot. Die roten Früchte werden gepflückt. In den Kaffeekirschen stecken jeweils zwei halbe Kaffeebohnen.

Es gibt zahlreiche Coffea-Arten, doch für die Gewinnung von Kaffee werden im Wesentlichen zwei Sorten verwendet: Caffea Arabica und Coffea Robusta.

Verarbeitung

In den Ursprungsländern wird die rote abgeerntete Kaffeekirsche durch die nasse oder die trockene Aufbereitung zum Rohkaffee verarbeitet. Sehr wichtig ist der anschließende Sortierungsprozess. Hierbei werden grüne, unreife Bohnen und sogenannte Stinkerbohnen aussortiert. Früher erfolgte dies per Hand, heute gibt es dafür Auslesemaschinen. Die noch nicht gerösteten Kaffeebohnen werden in 60 kg Säcken in die ganze Welt verschifft.

Im Importland wird die Bohne zunächst von Coffee-Tastern geprüft und verkostet, anschließend werden die Bohnen gereinigt. Gegebenenfalls werden einzelne Kaffeesorten gemischt, d.h. zu einem Blend komponiert.

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