Beste Tee, Schokolade & Kaffee Sorten - Hornung Feinkost

Mate & Lapacho

„Das Wichtigste im Leben sind Mate und ein fröhliches Gesicht, den Rest schaffen wir selbst“ - Südamerikanische Weisheit

Wissenswertes über Mate und Lapacho

Mate-Tee

Mate ist in vielen Ländern Südamerikas das Nationalgetränk. Kein Tag beginnt ohne den erfrischenden, stärkenden Matetrunk; keine Begegnung unter Freunden, keine neue Bekanntschaft ohne Mate-Tee.

Der Matestrauch ist in Brasilien und Argentinien beheimatet und aus botanischer Sicht verwandt mit unserer Stechpalme. Mate ist der einzige Kräutertee, der genau wie Grüner Tee und Schwarzer Tee das belebende Koffein und Theobromin enthält. Nach der Ernte und Sortierung werden die Mateblätter- und Blattknospen über Holzfeuer rasch erhitzt, um das Schwarzwerden zu verhindern. Darauf folgt die Trocknung und Zerkleinerung der Blätter. Am Ende der Vorgänge steht als Produkt Mate grün. Durch zusätzliches Rösten wird eine weitere, etwas weichere, Geschmacksvariante erzielt.

Das absolut kalorienfreie Getränk erlebt z.Zt. eine Renaissance als Diätbegleiter, denn Mate löscht nicht nur den Durst sondern lindert auch das Hungergefühl. Zudem hilft er gegen Erschöpfung, eine Eigenschaft, die Mate auch zu einem idealen Getränk beim Sport macht. Mate hebt die Stimmung, erfrischt und belebt ohne aufzuputschen und sorgt für die wichtige Flüssigkeitszufuhr.

Zubereitung von Mate

Auf traditionelle Art bereitet man den Mate-Aufguss in einer Calebasse aus Flaschenkürbis zu. Die Calebasse wird zur Hälfte mit Mateblättern gefüllt und mit fast kochendem Wasser aufgefüllt. Der Aufguss zieht, bis eine mundgerechte Temperatur erreicht ist. Nun kann das Getränk mit Hilfe der Bombilla, einem Metallröhrchen mit Teesieb, das beim Trinken die Blätter zurückhält, eingesogen werden. Ein zweiter und dritter Aufguss sind durchaus möglich.

Wenn Mate normal aufgebrüht werden soll, empfiehlt es sich, die Blätter vor dem Überbrühen kurz mit kaltem Wasser zu übergießen, das anschliessend sofort abgegossen wird. Das Getränk wird dadurch im Geschmack runder und milder.
1 gehäufter Teelöffel pro Tasse, 5 Minuten ziehen lassen, kalt oder warm genießen.

Lapacho-Tee

Lapacho wird seit Jahrhunderten aus der fein geschnittenen inneren roten Rinde des Lapacho-Baumes, der in den Wäldern der Anden beheimatet ist, gewonnen. Der Mineralstoffreichtum der Erde dieser Hochgebirgsregion findet sich in den Inhaltsstoffen (Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer, Mangan, Magnesium) wieder. Lapacho ist bekömmlich, wohlschmeckend, erfrischend und aufbauend. Ein Getränk ohne jegliche chemische Zusätze, das weder Tein noch andere aufputschende Substanzen enthält. Aus diesem Grund kann Lapacho auch von Kindern und zu jeder Tageszeit bedenkenlos getrunken werden.

Gesundheitliche Wirkung von Lapacho

1 kg Lapacho enthält 45 g Kalzium, 250 mg Eisen, 180 mg Kalium, sowie Kupfer, Bor, Mangan, Magnesium und Spuren seltener Elemente wie Strontium und Jod. Dem Rindenaufguss sagt man antibakterielle und virentötende Substanzen nach. Bei äußerlicher Anwendung soll sich Lapacho besonders bei Schuppenflechte, Exzemen und kleineren Wunden bewährt haben.

Zubereitung von Lapacho

1 Esslöffel  Lapacho in 1/2 l kaltes Wasser geben, 5 Minuten sprudelnd aufkochen und dann bei kleiner Flamme ca. 20 Minuten weiterköcheln lassen. Als therapeutische Anwendung empfiehlt sich der ungesüßte Genuss morgens auf nüchternen Magen und während des Tages zwischen den Mahlzeiten. 5 Tassen Lapacho decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen.

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