Beste Tee, Schokolade & Kaffee Sorten - Hornung Feinkost

Tee

Geschichte des Tees

Nach einer Legende soll der chinesische Kaiser Chen Nung 2737 Jahre vor Christi Geburt den Tee entdeckt haben, als der Wind ein Blatt von einem Teestrauch in seine Trinkschale wehte.

Als „Tee“ darf korrekterweise nur der bezeichnet werden, der aus der Pflanze thea sinensis oder thea assamica gewonnen wurde. Dies bedeutet Grüner Tee oder Schwarztee, aber keine Früchtemischung, Kräutermischung oder Rotbusch.

Die Teepflanze thea assamica hätte eine Höhe von 15 bis 20 Meter, wenn man sie wachsen lassen würde. Um ein angenehmeres Ernten zu ermöglichen, werden die Pflanzen regelmäßig gestutzt und auf einer Höhe von etwa 1 m gehalten. Thea assamica ist ein echtes Tropengewächs, das viel Wärme und eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigt. Die Blätter der Assam-Pflanze sind größer und das Aroma kräftiger als das der China Büsche (Thea sinensis).

Thea sinensis, die Blätter dieser Pflanze sind kleiner, zarter und das Aroma feiner. Ohne Beschneidung erreicht das Gewächs eine Höhe von 3 bis 4 Meter, verträgt Kälte besser und wächst auch auf höheren Standorten.

In heutiger Zeit findet man größtenteils Hybrid Teepflanzen, eine Kreuzung dieser beiden Teesorten. Sie ist besonders widerstandsfähig und die Größe der Blätter liegt zwischen thea sinensis und thea assamica.

Die besten Tee-Sorten aus aller Welt

  • Assam, ein Gebiet im Norden Indiens, ist die größte zusammenhängende Teeanbaufläche der Welt. Der Assam Tee ist kräftig, würzig und hat das charakteristisch malzige Aroma. Die Tassenfarbe ist sehr dunkel. Diese Tees sind exzellente Morgentees, die gerne mit etwas Milch oder Sahne getrunken werden. Assam Tees vertragen sich gut mit hartem Wasser und bilden die Grundlage der bekannten ostfriesischen oder englischen Mischungen.
  • Die Insel Sri Lanka (Ceylon) besitzt drei Anbaugebiete für Spitzentees in Höhenlagen von 1500 bis zu 2200 Metern. Sie heißen Uva, Dimbula und Nuwara Eliya. Die dort angebauten Tees werden auch „Highgrowns“ genannt. Ceylon Tees sind vollmundig, frischherb im Geschmack und haben eine goldrote Tassenfarbe. Ideal dazu passen die unterschiedlichen Varianten von Rumkandis.
  • China, das zweitgrößte Teeanbaugebiet der Welt, ist die Wiege des Tees. Aus China kommen Schwarzteesorten sowie der nicht fermentierte grüne Tee und halbfermentierte Oolongs. Der schwarze Tee aus China enthält von Natur aus weniger Koffein und Gerbstoffe. Er ist daher sehr magenfreundlich und somit gut für den Genuss am Abend geeignet. Chinesischer Schwarztee hat meist einen zarten, milden, leichten Geschmack.
  • Kenia, die Anbaugebiete liegen im Hochlandgebiet des Mount Kenia. Kenia Tees haben einen Ceylon-/ Assam-Charakter und sind wegen ihrer Frische bei Kennern sehr gefragt.
  • Darjeeling ist ein nordindisches Teeanbaugebiet, an den Südhängen des Himalaya, in Höhenlagen von ca. 1500 - 2000 Metern, gelegen. Darjeeling Tees zählen zu den edelsten und kostbarsten Tees. Bei Kennern gilt er auch als „Champagner“ unter den Tees. Margaret´s Hope, Risheehat, Singell, Lingia, …, dies sind die Namen verschiedener Teeplantagen in der Region Darjeeling.

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