Beste Tee, Schokolade & Kaffee Sorten - Hornung Feinkost

Schokolade macht glücklich?!

Eine chemische Verbindung, die vermehrt im Körper von Glücklichen und Verliebten zu finden ist, ist Phenylethylamin (PEA).
PEA löst Optimismus, Geselligkeit und Temperament aus, bei Misserfolgen und Problemen sinkt der PEA-Spiegel im Körper. Schokolade enthält viel PEA!

Geschichte

Bereits vor 3000 Jahren erkannte das Naturvolk der Olmeken (lebten an der südlichen Golfküste Mexikos 1500-400 v.Chr.) den hohen Nährwert und das wirtschaftliche Potential von Kakaosamen. Genau wie später die Azteken und Mayas nutzten sie Kakao als Getränk, Zahlungs- und Tauschmittel. Bei den Mayas galt Kakao, Xocoatl als das heilige Getränk der Götter. 1519 landete der spanische Conquistador Hernan Cortés an ihren Küsten und brachte von dort die ersten Kakaobohnen nach Spanien, wo die Köstlichkeiten zunächst dem Adel vorbehalten waren.

Die besten Sorten Schokolade aus aller Welt

  • Vollmilchschokolade: Vollmilchschokolade besteht aus Kakaomasse (=Kakaobutter und Kakaopulver), Zucker, Milchpulver, teilweise Vanille und häufig Lecithin. Der Kakaoanteil liegt zwischen 35 – 55%.
  • Weiße Schokolade (auch Gelbe Schokolade genannt): Weiße Schokolade besteht aus Kakaobutter, Zucker, Milch, teilweise Vanille und häufig Lecithin. Die gelbe Farbe erhält die Schokolade, weil sie keinen Kakao enthält. Bei Kindern ist sie so beliebt, weil sie besonders süß ist und viel Vanillin, das im Geschmack an Muttermilch erinnert, aufweist. Der Kakaoanteil liegt etwa bei 35%, dies ist die enthaltene Kakaobutter.
  • Dunkle Schokolade (auch Zartbitter-, Herren- oder Edelbitterschokolade genannt): Zartbitterschokolade besteht wie Vollmilchschokolade aus Kakaomasse, Zucker, Milch, teilweise Vanille und häufig Lecithin. Der Anteil an Kakao ist jedoch viel höher, teilweise bis zu 100%. Laut Josef Zotter liegt der ideale Kakaoanteil bei 70%. Darüber schmeckt sie eher unangenehm und bitter, weil die unterschiedlichen Aromen nicht mehr so gut zur Geltung kommen, da in der Schokolade kaum noch Zucker enthalten ist. Zucker speichert die Aromen und nimmt „scharfe Kanten“ weg.
  • Kuvertüre: Kuvertüre hat einen höheren Fettanteil als normale Tafelschokolade, damit sie besser geschmolzen werden kann und beim Erstarren stabiler bleibt. Sie eignet sich für die Herstellung von Pralinen, Glasuren, Füllungen und ist für Profis in der Küche und Patisserien ein wichtiges Grundprodukt. Es gibt weiße, Vollmilch aber auch Zartbitterkuvertüre.

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